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Der Aufbau des FAP ist an die Lehrabschlussprüfung (Fachpraxis, Fachtheorie und kommissionelles Fachgespräch) angelehnt und soll auch als Vorbereitung dafür, auf Basis der Berufsgrundbildung, dienen. 

Am Schulanfang werden die Eltern über das FAP informiert und am Schulende eine "Prüfung" mit einem externen Prüfer bzw. einer externen Prüferin organsisiert.

Mindestanforderungen wurden erstellt und an die WKNÖ und AKNÖ zur Begutachtung ggeschickt sowie von den Sozialpartnern korrigiert.

Beim kommisionellen Fachgespräch treten die Schüler*innen zum ersten Mal einer fremden Person mit höherem Fachwissen gegenüber und beweisen ihr Können. Dass diese eine ihnen fremde Person ist, ist dabei wesentlich. Idealerweise sind dies Menschen aus der Lehrlingsausbildung oder der Wirtschaft. Auch hier schließt sich der Kreis zu AK und WK. Die FAP bewirkt somit eine noch intensivere Zusammenarbeit der PTS mit der Wirtschaft vor Ort.

Vorteile des FAP:

Ausblick und Vorbereitung für die Berufsschule und die besvorstehende LAP

Intensive Vorbereitung auf eine punktuelle Prüfungssituation

Kennenlernen einer kommissionellen Prüfung

Ausarbeitung und laufende Wiederholung der kompetenzorientierten Prüfungsfragen

Bessere Ausbildung in der Berufsgrundbildung

(Quelle: PH NÖ)

​Ein herzliches Dankeschön an unsere Prüferinnen und Prüfer aus der Wirtschaft:

Mag. Carina Garstenauer und Susanne Weingrill, Apotheke Losenstein

Clemens Gold, RAU - nature based cuisine

Georg Guttmann, Elektrotechnik Guttmann

Magdalena Huemer, Komm Hair

Niklas Losbichler, Losbichler Bau GmbH

Hannes Schwarzlmüller, Konditorei Bäckerei Schwarzlmüller

Anna Staudecker, Ybbstaler Solebad

Florian Wolfthaler, Zimmerei Wolfthal

FachAbschlussProjekt
(FAP)

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